‚Eine Frau, ein Bikini, ein Auto‘ – der Original-BMW 507 von Bond-Girl

Ursula Andress wird erstmals öffentlich präsentiert

‚Ursula Andress‘ – man hört den Namen und sieht eine Szene: die Schauspielerin als Bond-Girl, wie sie in einem weißen Bikini aus den glitzernden Fluten steigt. Und wo stieg die Schauspielerin ein, wenn Sean Connery verführt und der Badedress getrocknet war? In den BMW 507, ein Auto, so selten und einzigartig – wie der Auftritt der Andress. Jetzt fährt der historische Sportwagen erstmals wieder ins Rampenlicht – während der Rallye Arabella Classics Route 2010.

So atemberaubend ihre Arbeitskleidung, so rasant war ihr Wagen: Ursula Andress, das erste und bis heute bekannteste Bond-Girl, kurvte am liebsten in ihrem BMW 507 durch Hollywood. Heute gehört diese Oldtimer-Rarität zur Sammlung der Arabella Classic Cars GmbH und wird während der Rallye Arabella Classics Route 2010 auf Schloss Fuschl zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.
Der Sportwagen wirkt, als hätte ihn sein Designer, Albrecht Graf von Goertz, der Schauspielerin persönlich auf den schönen Leib geschneidert. Sean Connery erliegt dem Bond-Girl auf den ersten Blick; Autoliebhaber lassen sich vom BMW 507 ebenso schnell begeistern: Der historische Flitzer verführt mit schlanken Aluminium-Kurven und einer luxuriösen Ausstattung in Chrom und grauem Leder – Kenner zählen das Modell aus den 50ern zu den schönsten Sportwagen aller Zeiten.
Doch der Andress-Wagen ist nicht nur schön, sondern auch selten: Insgesamt fertigte BMW nur 252 Stück. Grund genug, das Lieblingsauto der Schauspielerin auf der Arabella Classics Route 2010 live zu bestaunen. Eine Rallye, so einzigartig und elegant wie der Roadster: Über vier  Tage fahren 100 Teams mit ihren Oldtimern quer durch Bayern und das Salzburger Land. Die Startflagge senkt sich am 13. Mai an der BMW Welt in München, Zielort jeder Etappe ist das Schloss Fuschl, a Luxury Collection Resort & Spa, in der Nähe von Salzburg.
Hier empfängt die Liebhaber historischer Automobile exklusiver Luxus in historischem Ambiente und romantischer Lage am Fuschlsee, beides hat seit jeher die Gäste verzaubert – und auch Filmemacher begeistert: Mitte der 50er Jahre diente das Schlosshotel als Kulisse für zwei Sissi-Filme.

Wolfgang Greiner, General Manager Schloss Fuschl Luxury Collection Resort & Spa, Fuschlsee-Salzburg:
“Das Hotel Jagdhof und das Schloss Fuschl Resort sind schon seit Jahren Station und Gastgeber für Oldtimerveranstaltungen wie die Gaisbergrallye. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit der Route 2010 ein weiteres großes Highlight zu unseren Oldtimerevents zählen dürfen. Viele Gäste schätzen die Kombination, besondere Fahrten wie diese zu erleben und gleichzeitig die Atmosphäre der Hotels an unserem Fuschlsee.”

 

TÜV SÜD auf der Retro Classics in Stuttgart

Günstige Wechselkurse, Wirtschaftskrise, Steuervergünstigungen, Grenzenlosigkeit des Internet – immer mehr Oldtimer-Liebhaber schauen sich auf den Märkten im Ausland um. Welche Chancen und Risiken mit dem Oldtimer-Kauf im Ausland verbunden sind, das hat TÜV SÜD in den Mittelpunkt seines Auftritts auf der 10. Retro Classics gestellt, die von Donnerstag (Fachbesucher- und Pressetag), 11. März, bis Sonntag, 14. März, in der neuen Messe Stuttgart stattfindet. TÜV SÜD ist auch Partner der Sonderschau “Elektromobile aus 110 Jahren”, die während der Oldtimer-Messe zu sehen ist.

Auf dem TÜV SÜD-Podiumsgespräch diskutieren namhafte Branchenkenner am Fachbesucher- und Pressetag, Donnerstag, 11. März, die Vor- und Nachteile beim Oldie-Kauf im Ausland. Zudem auf dem Retro Classics-Programm von TÜV SÜD: Am 12. und 13. März gibt Matthias Gerst unter dem Titel “Faszination Oldtimer” tiefe Einblicke zum Thema automobiles Kulturgut. Diese Faszination gibt es am Stand in Halle 1 gleich hautnah zu erleben: Dort ist der so genannte Große Werkmeister von BMW, Baujahr 1952, zu bestaunen.

Von Ford Mustang über Pagode, DS, Chevy bis zu W123 oder Porsche 924 – die Internetportale und die Angebotslisten der Importeure sind voll mit günstigen Angeboten von Old- und Youngtimern. Unerfüllbarer Traum? Nicht mehr! Günstige Wechselkurse und die Weltwirtschaftskrise haben die seltenen Wagen für einen größeren Oldtimer-Fan-Kreis erschwinglich gemacht. Andere entdecken wegen der Schnäppchen gerade ihre Leidenschaft für altes Blech. Das kurbelt den Markt enorm an – besonders was Importe aus Übersee betrifft. Interessenten stehen die Experten von TÜV SÜD mit Rat, Gutachten und den richtigen Tipps zur Seite. “Weil wir immer mehr Anfragen rund um Kauf und Import von Altfahrzeugen bekommen, haben wir uns in diesem Jahr dazu entschieden, die Chancen und die Risiken beim Oldtimerkauf aus dem Ausland zum Thema der Retro Classic zu machen”, sagt Matthias Gerst, TÜV SÜD Oldtimer-Experte.

Jetzt also zuschlagen? Aber sicher (!), sagen die Experten von TÜV SÜD. Warnen aber davor, beim Kauf eines Oldtimers zu leichtfertig zu sein und raten zu kühlem Kopf. “Niemals übereilt kaufen, sich Zeit lassen und das Angebot genau checken”, das sind die drei goldenen Regeln von Matthias Gerst. Er sitzt als Fachmann auf dem Experten-Podium am Preview-Day ab 16 Uhr. Unter dem Motto “Oldtimer-Import – einmalige Chance oder unkalkulierbares Risiko?” diskutieren Malte Jürgens, Chefredakteur Motor Klassik, Christian Steiger stellvertretender Chefredakteur Auto Bild, Peter Diehl, Chefredakteur asp-Klassik, und TÜV SÜD-Oldtimerexperte Matthias Gerst. Moderator ist Constantin Beims vom Südwestfunk.

Schnell mal die dreifachen Kosten

Wie können Interessenten sicher sein, dass das Angebot seriös ist und tatsächlich den Angaben entspricht? Selbst wenn der Kaufpreis verlockend ist, mit welchen Kosten muss der Käufer am Ende wirklich rechnen? Beispiel USA: Sales charge, destination fee und, und, und – in anderen Ländern sind auch für den Käufer Abgaben zu entrichten, von denen man hierzulande noch nie etwas gehört hat. Beim Kauf eines alten Autos in der neuen Welt kommen alleine für die Abgaben schnell mal 10.000 Euro hinzu. Ebenfalls hinzu kommt, dass sich die Ausstattung von Oldies aus den USA stark von denen aus Deutschland unterscheidet. Das hat umfangreiches Umrüsten für den Betrieb auf deutschen Straßen zufolge. Paradebeispiel Reimport Pagode: Die Fahrzeuge sind wegen der allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung in den USA mit einer kürzeren Hinterachsübersetzung ausgestattet. Die Folge: Ein solcher 280 SL kann zwischen 80 und 110 Stundenkilometern ein enormes Beschleunigungsvermögen entwickeln – bei 120 Sachen aber fehlt ein weiterer Gang, der Motor dreht bei 5.000 Umdrehungen. Es ist laut, und schneller wird es auch nicht – der Rückbau ist aufwändig und teuer. “Da kommt schnell mal die dreifache Kaufsumme oben drauf, bis das Auto restauriert und für die deutsche Straße zugelassen ist”, erklärt Gerst.

Regelungen im Ausland sehr unterschiedlich

Was gibt es beim Kaufvertrag zu beachten? Wie sieht es mit der Gewährleistung aus? Welche Steuern und Abgaben werden beim Import veranschlagt? Wird das Fahrzeug in Deutschland als Oldtimer anerkannt? Wer sich den Oldie-Traum im Ausland erfüllt und zusätzliche Kosten für einen professionellen Importeur scheut, muss nicht nur eine Menge über die Importgesetze und die H-Kennzeichen-Regelung in Deutschland wissen, er muss sich auch eine Übersicht über die Regelungen zu Export und Gewährleistung im Kaufland verschaffen:

“Hat man ein Fahrzeug entdeckt, sollte man sich auch schlau darüber machen, wie die Gesetze rund um Privatkäufe im Ursprungsland sind”, sagt Gerst. Die Einstufung in Oldtimer und die Regelungen rund um die Originalität, die ausschlaggebend für die spätere Einstufung für ein historisches Fahrzeug sind, können im Ausland höchst unterschiedlich sein. In Deutschland gilt ein Fahrzeug als Oldtimer, wenn es mindestens 30 Jahre alt ist und sich weitestgehend im Originalzustand befindet. Umfangreiche Umbauten indes führen zum Verlust der H-Zulassung. Oldtimer aus dem Ausland, die im Internet angeboten werden, werden also nicht per se auch hierzulande als historisch eingestuft, die Vergünstigungen für das automobile Kulturgut entfallen dann.

Internet ersetzt nicht die Probefahrt

Stichwort Internet: Das weltweite Netz hat auch den Autokauf revolutioniert und globalisiert. Dies kommt dem Handel mit mobilen Kulturgütern zugute. Schnelle Übersicht, Erreichbarkeit, ein Riesenangebot – aber Achtung: Wenn es um den Kauf eines Oldtimers geht, sind neben den herkömmlichen Sicherheitsmaßnahmen noch ganz andere Kriterien wichtig. So sind Fotos und auch Detailaufnahmen im Internet nicht besonders aussagekräftig. Fürs Internet muss in Sachen Oldtimerkauf gelten: Am Computer kann sich der Interessent lediglich besser einen Überblick über das Angebot verschaffen. “Das Netz kann niemals die Ansicht oder die Probefahrt ersetzen”, so Gerst. Noch besser ist es, einen Gutachter dabei zu haben. Tipp der Experten: Im Internet mehrere Oldtimer ausfindig machen und dann Besichtigung und Begutachtung bei einer Reise im Paket erledigen.

Breites Angebot an Dienstleistungen

Wie soll man sich also verhalten, wenn man im Internet seinen Traumoldtimer im Ausland gefunden hat? Die Experten von TÜV SÜD bieten rund um diese Thematik ein breites Angebot an Dienstleistungen an. Sei es bei der Beratung rund um die Regelungen im Kaufland, beim Gutachten, bei Änderungs- und Vollgutachten oder beim Wiederaufbauwertgutachten. Auf dem TÜV SÜD-Stand, Halle 1, Stand J54 (Eingang Ost), kann man sich auch live über die Vor- und Nachteile an allen drei Messetagen bei den Spezialisten informieren. Sie geben Tipps zum Kauf und helfen in konkreten Fällen, die Angaben von Verkäufern zu durchleuchten. Die Fachleute stehen mit technischen Tipps und Datenbanken parat, wenn es darum geht, ein altes Fahrzeug wieder aufzubauen, erstellen Gutachten für das H-Kennzeichen oder Wertgutachten. Schmankerl zum Bestaunen auf dem Stand: der so genannte Große Werkmeister von BMW, Baujahr 1952.

Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag, 11. März, um 16 Uhr auf der Show-Bühne in Halle 1 statt. Am Samstag, 13. März, 12:30 Uhr hält TÜV SÜD-Spezialist Matthias Gerst einen Fachvortrag mit dem Titel “Faszination Oldtimer”.

Weitere Informationen zu Dienstleistungen rund um Oldtimer unter www.tuev-sued.de

Klassiker meets Klassik 2010

am Sonntag den 4. Juli 2010 lädt die Initiative Kultur Mobil München wieder Freunde klassischer Automobile und/oder klassischer Musik zum Klassiker meets Klassik herzlichst ein.

Die Kombination aus bis zu 100 Jahre alten Oldtimern, klassischer Musik auf 200 Jahre alten Instrumenten und ein fast 800 Jahre altes Schloss hat in den letzten Jahren viele begeistert. Aus diesem Grunde findet am 04.07.2010 das 3. Klassiker meets Klassik statt.

Die Initiative Kultur Mobil München steht für Old- und Youngtimer als historisches Kulturgut. Die Cellisten des Vuillaume Cello Ensemble spielen klassische Werke aus sechs Jahrhunderten. Der Kunst & Kulturverein Blumenthal e.V. stellt mit dem Schloss Blumenthal eine ideale Kulisse. Klassiker meets Klassik verbindet eine idyllische Oldtimer-Rallye mit einem exklusiven Klassik-Konzert in einem historischen Rahmen.

Gestartet wird wieder in Garching-Hochbrück. Von dort führt die ca. 80km lange Strecke auf idyllischen Straßen in schöner Landschaft nach Schloss Blumenthal. Unterwegs dürfen die Teilnehmer bei verschiedenen Wertungsprüfungen wieder Ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

Alle historischen Fahrzeuge werden im Schlossgarten Blumenthal, zwischen Biergarten und Schlosskirche aufgestellt und bieten so Gelegenheit zur Bewunderung und das ein oder andere Benzingespräch.

In der Schlosskirche spielen die Cellisten Walter Brachtel, Wolfram Dierig, Franz Lichtenstern und Graham Waterhouse des Vuillaume Cello Ensemble klassische Werke aus 6 Jahrhunderten. Ein besonderes Highlight des Konzerts wird die Uraufführung eines eigens für das 3. Klassiker meets Klassik komponierten Stückes werden.

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung und das ausführliche Programm finden Sie in kürze unter www.Klassiker-meets-Klassik.de.

GTÜ auf der Retro Classics 2010

Sowohl Oldtimer-Besitzer als auch Kaufinteressierte automobiler Klassiker können sich am Messestand neben den „klassischen“ Dienstleistungen rund um die amtlichen Fahrzeuguntersuchungen und den Sachverständigendienstleistungen, umfassend zu den Angeboten für Old- und Youngtimer-Besitzer informieren. Ob Hauptuntersuchung, Änderungsabnahmen, Sicherheitsprüfungen, Fahrzeugzustandsberichte mit Gebrauchtwagensiegel, Unfallschadengutachten, Begutachtung von Leasing-Fahrzeugen oder Analyse und Rekonstruktion von Verkehrunfällen, für alle Kfz-Dienstleistungen stehen dem Besucher die Experten der GTÜ Rede und Antwort.

Für Besitzer und Interessenten klassischer Fahrzeuge bietet die GTÜ einen umfassenden Überblick zu allen Leistungen des Oldtimerservices der Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation. Ob Oldtimer-Begutachtung nach § 23 StVZO (H-Zulassung, 07-Kennzeichen), Oldtimer-Bewertungen und Wertermittlungen oder Oldtimer-Schadengutachten – auch hier informieren kompetente Oldtimer-Sachverständige den Besucher. Kernstück ist das Internetportal zu klassischen Fahrzeugen, der GTÜ-Oldtimerservice. Hier können Interessierte das Angebot auf der Messe live testen oder sich im Rahmen von Kurzpräsentation unter fachlicher Anleitung erläutern lassen. Dieses Wissensportal zu klassischen Fahrzeugen bietet aktuell 120 Jahre Fahrzeuggeschichte und einen riesigen Fundus von über 60.000 Einzelnachweisen zu Modellen (Automobile, Motorräder, Nutzfahrzeuge). Der GTÜ-Oldtimerservice beinhaltet auch Datenblätter zu 12.500 Fahrzeugen, Marktwertanalysen zu über 10.000 Modellen und 2.500 Auktionswerten. Eine Nachweisdatenbank listet Ersatzteillieferanten sowie Experten und Fachwerkstätten für Old- und Youngtimer.

Zum 10-jährigen Bestehen der Retro Classics verlost die GTÜ zehn Eintrittskarten. Mehr unter http://www.gtue.de/sixcms/detail.php?id=33180

Jerry Cotton – der Film: Jaguar E-TYPE und XKR spielen Hauptrolle

Kult-Auto trifft auf Kult-FBI-Agenten: Am 11. März startet die Action-Komödie „Jerry Cotton“ in den deutschen Kinos. Und wie in den millionenfach aufgelegten Romanen wird Jerry Cotton wieder in seinem legendären roten Jaguar E-TYPE auf Verbrecherjagd gehen. Zudem wird in der Action-Komödie mit Christian Tramitz in der Titelrolle ein Jaguar XKR eingesetzt.

Die Handlung des Films, der am 28. Februar in München seine Uraufführung erlebt, ist schnell erzählt: Jerry Cotton gerät unter Verdacht, einen Doppelmord begangen zu haben, muss vor seinen eigenen Kollegen vom FBI fliehen und gleichzeitig den wahren Mörder finden. An seiner Seite: Ein Revolver, der Jaguar E-TYPE und der Jaguar XKR sowie sein ewiger Vertrauter Phil Decker (Christian Ulmen). Rasante Verfolgungsfahrten, witzige Dialoge und jede Menge Action sind garantiert…

2700 Jerry-Cotton-Romane erschienen seit 1960 in Deutschland, zumeist als Romanheft. Damit ist diese Serie die kommerziell erfolgreichste Krimi-Veröffentlichung und begeisterte Millionen von Lesern. Ebenfalls in den 1960er Jahren erschienen acht Kinofilme mit George Nader als Darsteller des Jerry Cotton – immer unterwegs im roten Jaguar E-TYPE.

Der Jaguar E-TYPE gilt auch heute noch als unverwechselbare Design-Ikone des britischen Automobilherstellers. Er wurde im März 1961 auf dem Genfer Automobilsalon als Straßenvariante des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-TYPE vorgestellt und begeisterte Automobilfreunde auf aller Welt: Rassig, eigenständig, leistungsstark und zuverlässig. Angeboten wurde der E-TYPE als Coupé und als Roadster mit Stoffdach. Drei Motoren standen zur Auswahl: Ein 3,8-Liter sowie ein 4,2-Liter Reihensechszylinder (269 PS/198 kW) sowie ein 5,3-Liter V12 mit einer Leistung von 276 PS/203 kW. Der rassige Brite beschleunigte mit der kleinsten Motorvariante in sieben Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit betrug 241 km/h.

Technisch betrat Jaguar mit dem Modell Neuland. Ein Stahlgitterrahmen trug Motor und Vorderradaufhängung und war an der Spritzwand mit der selbsttragenden Stahlkarosserie verschraubt. Die Hinterachse wurde über ein Vierganggetriebe angetrieben. Revolutionär war die unabhängige Hinterradaufhängung in einem eigenen Hilfsrahmen mit einem Längslenker, zwei Federbeinen sowie Querlenkern an jedem Rad. Die Antriebswellen waren als obere Querlenker verbaut. Die Konstruktion erwies sich so gelungen hinsichtlich des Fahrkomforts, dass Jaguar das Prinzip bis 1996 weiterbaute – auch wenn der britische Traditionshersteller die Herstellung des E-TYPE auf dem Höhepunkt der Ölkrise im Jahr 1975 einstellte.

Jaguar und Jerry Cotton – das gehört seit jeher zusammen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass im neuen Film, der von den Regisseuren und Autoren Cyrill Boss und Philipp Stennart erdacht und erschaffen wurde, auch ein Jaguar XKR eine Hauptrolle spielt – ein Meisterstück in Design und Technik, wie der E-TYPE. Dynamisch, stark, unverwechselbar – die britische Raubkatze setzt Zeichen in der automobilen Welt.

Doch bei optischer Brillanz allein ist es nicht geblieben. Das Erlebnis, den neuen Jaguar XKR zu fahren, beginnt mit dem Druck auf den roten Startknopf. Sofort verwandelt sich britische Noblesse in einen Supersportler. Das neue Triebwerk, das stärkste und effizienteste, das Jaguar je gebaut hat, erwacht zum Leben und stellt beeindruckende 375 kW/510 PS zur Verfügung und stemmt ein Drehmoment von 625 Newtonmeter. Extrem durchzugsstark und effizient – bei gleichzeitig geringerem Verbrauch als die hubraumschwächeren Vorgänger: Dieser Spagat gelang den britischen Ingenieuren vorzüglich. Der agile 5-Liter V8 Motor begnügt sich dabei mit 12,3 Liter Superbenzin auf 100 Kilometern, ein Wert, der im Supersportwagenclub zur Seltenheit gehört. Der Direkteinspritzer beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h – dabei ist die Klangkulisse des Motors genauso beeindruckend wie die Dynamik der edlen Raubkatze.

Auf dem Automobilsalon in Genf (4. bis 14. März 2010) zeigt Jaguar den ultimativen XKR, den XKR mit Speed Pack. Anders als im regulären Modell wird die Raubkatze nicht mehr bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt, sondern darf seine Kraft bis zur 280-km/h-Marke entfalten.

Jerry Cotton wird´s gefallen! Und die Kino-Zuschauer können sich neben den Topdarstellern Tramitz und Ulmen auf zwei Stars der Superlative freuen, den Jaguar E-TYPE und den Jaguar XKR.

Anmerkungen zum E-TYPE:
Sammlerstück aus den 60er Jahren. Der Jaguar E-TYPE wurde erstmals am 15. März 1961 auf dem Genfer Autosalon als Nachfolger des Jaguar XK 150 präsentiert. Der Jaguar E-TYPE wurde in zwei Ausführungen gefertigt: zum einen als zweisitziges Coupé (Fixed-Head Coupé) und zum anderen als zweisitziger Roadster (Open Two Seater). Doch im September 1974 wurde die Produktion der Serie eingestellt, nachdem die Ausbaustufe mit 5,3 Liter V12-Motor wegen des hohen Verbrauchs in Zusammenhang mit der anhaltenden Ölkrise sowie den zahlreichen Abänderungen in puncto Design keinen nennenswerten Anklang in der angepeilten Käuferschicht fand. Heutzutage ist der Jaguar E-TYPE als Oldtimer von Sammlern wegen der geringen Stückzahl (15.508 E-TYPE mit 3,8-Liter-Motor, 41.734 E-TYPE mit 4,2-Liter-Motor und 15.293 E-TYPE mit V12-Motor) und seiner markanten und typischen Eigenschaften in Hinblick auf Fahrverhalten und Design äußerst beliebt und steigt deshalb stetig im Marktwert.

3. April 1885: Gottlieb Daimler meldet die „Standuhr“ zum Patent an

Ein vergleichsweise leichter Viertakt-Verbrennungsmotor mit hoher Leistung
Wichtiger Schritt auf dem Weg zum vierrädrigen Automobil
Der Antrieb ist der Schlüssel zum modernen Automobil – das ist heute so, und es ist in den Pioniertagen des Kraftfahrzeugs nicht anders gewesen. Somit ist der Einzylinder-Motor mit stehendem Zylinder, wegen seines charakteristischen Aussehens „Standuhr“ genannt und von Gottlieb Daimler am 3. April 1885 zum Patent angemeldet (Deutsches Reichspatent DRP 34926), eine Schlüsselerfindung. Denn weil er für damalige Verhältnisse vergleichsweise leistungsfähig und kompakt ist, lässt er damals die Vision eines Fahrzeugs ohne ziehende Pferde in greifbare Nähe rücken. Und richtig: 1885 bauen die beiden Techniker die „Standuhr“ zunächst in ein Zweirad. 1886 folgen ein vierrädriger Motorwagen und ein Boot.
Die Vorgeschichte der „Standuhr“ beginnt im Jahr 1882, als Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach in Cannstatt die Arbeiten an einem schnelllaufenden Viertaktmotor mit geringem Gewicht aufnehmen. Eine große Herausforderung stellt dabei die Zündung dar, um höhere Drehzahlen und damit eine höhere Leistung als bei vorherigen Verbrennungsmotoren zu erzielen. Maybach widmet sich zunächst diesem Problem, arbeitet sich durch zahllose Patentschriften und findet schließlich den Hinweis auf die Möglichkeit einer ungesteuerten Glührohrzündung in der Patentschrift des Engländers Watson, die sich für die angestrebten hohen Drehzahlen als geeignet erweist.
Nach Überwinden dieser Hürde geht es um das Arbeitsverfahren des Versuchsmotors. Aus ihrer Tätigkeit bei der Gasmotorenfabrik Deutz ist beiden das Viertaktprinzip bestens vertraut. Sie wählen es, wohl wissend, dass Ottos Viertaktpatent DRP 532 noch gültig ist, gekoppelt allerdings an die von Otto angenommene schichtenförmige Ladung des Zylinders und eine langsame Verbrennung des Gasgemischs. Daimler begründet daher seinen Patentanspruch in der Patentschrift zum DRP 28022 für den ungekühlten, wärmeisolierten Motor mit ungesteuerter Glührohrzündung unter anderem mit einer Explosion und rascher Verbrennung.
1883 läuft der Versuchsmotor erstmals. Aus einem Hubraum von rund
100 Kubikzentimetern entwickelt er eine Leistung von rund 0,18 kW bei 600/min, deutlich mehr als die bis dahin bei Gasmotoren üblichen 120/min. Seine wichtigste Innovation ist die Glührohrzündung, die eine sichere Zündung gewährleistet und somit die gewünschte Drehzahlsteigerung ermöglicht. Der Versuchsmotor ist kompakt und leicht, eignet sich also nicht nur für den stationären Einsatz, sondern auch und vor allem für den Einbau in Fahrzeuge. Die wesentlichen Konstruktionsziele sind erreicht.
Die „Standuhr“ entsteht
Die folgende verbesserte Ausführung verwandelt den zunächst liegend gebauten Motor in ein stehendes Aggregat – die „Standuhr“. Er bildet die Basis der Patentanmeldung zum DRP Nr. 34926. Die „Standuhr“ hat ein geschlossenes Kurbelgehäuse, auf dem der luftgekühlte Zylinder steht. Das Einlassventil, „Schnüffelventil“ genannt, öffnet und schließt automatisch mit Hilfe von Unterdruck. Das Auslassventil wird durch die von Daimler erfundene Kurvennutensteuerung betätigt, die gleichzeitig auch die Drehzahl steuert.
Erstmals gelangt der von Maybach entwickelte „Schwimmer“-Vergaser zum Einsatz, nach heutiger Lesart ein Oberflächen-Vergaser, der den problemlosen Betrieb mit Benzin erst ermöglicht. Ein später wieder eliminiertes Kolbenbodenventil zur zusätzlichen Ladung ist ein weiteres Merkmal des Motors. Der Einzylinder wiegt
60 Kilogramm, hat einen Hubraum von 264 Kubikzentimetern und leistet 0,37 kW bei jetzt schon 700/min – aus damaliger Sicht beeindruckende Werte.
1885 bauen Daimler und Maybach die „Standuhr“ in ein hölzernes Zweirad ein, das als erster Versuchsträger fungiert und nebenbei als erstes Motorrad der Welt Geschichte schreibt. Die Kraftübertragung erfolgt von der Motorriemenscheibe über einen Treibriemen zum Hinterrad. Zwei Geschwindigkeiten sind möglich: Je nach gewählter Riemenscheibe 6 oder 12 km/h. Im November des gleichen Jahres legt Gottlieb Daimlers Sohn Adolf mit diesem „Reitwagen“ genannten Fahrzeug die drei Kilometer lange Strecke zwischen Cannstatt und Untertürkheim ohne Probleme zurück – damit ist es der erste rollende Beweis, dass die Verbrennungsmaschine ein vom Menschen kontrolliertes Straßenfahrzeug antreiben kann.
Im Laufe des Jahres 1886 gelangt ein Motor in ein Kutschgestell – Daimlers erstes Automobil und der erste vierrädrige Kraftwagen der Welt mit Benzinantrieb. Aus
462 Kubikzentimeter Hubraum leistet das weiter entwickelte, noch luftgekühlte Aggregat jetzt 0,81 kW bei 650/min, die Höchstdrehzahl liegt bei 900/min. Und es ist erneut leichter als das Vorgängeraggregat – es wiegt nur rund 40 Kilogramm. Bei der Kutsche handelt es sich um eine „Americain“, dunkelblau mit roten Zierstreifen, schwarzen Ledersitzen und einer „Laterne mit Schein“, so steht es in den Lieferunterlagen der Wagenbaufirma Wimpf & Sohn in Stuttgart vom Sommer 1886. Der Motor ist in der Mitte vor der hinteren Sitzbank angeordnet. 1887 wird der Motor mit einer Wasserkühlung ausgerüstet.
Neben dem Motor ist das entscheidend Neue an diesem Gefährt die Kraftübertragung. Die Riemenscheibe des Motors treibt je nach gewählter Übersetzung verschieden große Scheiben einer Vorgelegewelle an. Von dieser werden über beidseitige Ritzel die an den Hinterrädern montierten Zahnräder angetrieben. Anstelle eines Differenzials befindet sich auf beiden Seiten der Vorgelegewelle je eine Rutschkupplung.
Das „Motorkutsche“ genannte Gefährt erreicht mit der „Standuhr“ immerhin schon
16 km/h. Öffentlich dokumentiert sind die Fahrten mit der Motorkutsche allerdings erst im Sommer 1888. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass Daimler am 17. Juli 1888 einen Antrag auf eine Fahrgenehmigung stellt für „eine viersitzige, leichte Chaise mit kleinem Motor“; der Führerschein und damit eine weitere Neuerung kündigt sich an.
Am 9. Oktober 1886 schließlich meldet Daimler seine „Einrichtung zum Betriebe der Schraubenwelle eines Schiffes mittels Gas oder Petroleumkraftmaschine“ zum Patent an und präsentiert seine Boote mit diesem Antrieb bei einigen Anlässen. Auf das größte Interesse stößt die neue Antriebsquelle vor allem in Hamburg, wohin Daimler bald Bootsmotoren in großer Stückzahl liefert. Somit beginnt der Siegeszug des schnelllaufenden Verbrennungsmotors auf dem Wasser – doch der zu Lande sollte bald folgen.

(Alp)traumhafte Bedingungen zur 13. RMCH 2010

Extreme Wetterlage setzte allen Teilnehmern der Rallye Monte-Carlo Historique mächtig zu und so wurde die Rallye wieder mal ihrem Ruf gerecht, einer der härtesten Oldtimerrallyes der Welt zu sein.

Genau 1181 km und gut 22 Stunden Nonstop-Fahrt lagen am Freitag, 29. Jan 2010 beim Start in Bad Homburg vor den Mitgliedern der Loos Mannschaft. Die sogenannte “Concentration” hatte es diesmal in sich. Zum Auftakt zermürbender Dauerregen bis ins Elsaß, ein Jahrhundertschneesturm durch das Schweizer Jura in den Seealpen und am Schluss der sonnige Hafen von Monte Carlo. Mit einer ersten Wertungsprüfung über den berühmten Col de Turini war dieser Teil der Rallye vorbei und die ersten Ergebnisse lagen vor. Erfreulich für das TEAM LOOS, alle 16 Fahrzeuge kamen in Wertung am Etappenziel in Monte Carlo an.

Erst mit dem Start am Sonntag begannen mit der “Classification” die eigentlichen Wertungsprüfungen. Auf Grund der schwierigen Wetterbedingungen wurden in diesem Jahr die beiden ersten Prüfungen neutralisiert, somit konnten nur zwei Wertungsprüfungen gefahren werden. Der vierte Tag der Rallye, die sogenannte “Commune I” wurde mit einer Schleife durch das Ardeche-Gebiet und vier Wertungsprüfungen durchgeführt. Tag 5 – die “Commune II” – führte zurück nach Monte Carlo, bildet aber nur den Auftakt für das Finale, die berüchtigte “Nacht der langen Messer”.

341 Teilnehmer aus 24 Ländern sind in sechs Tagen mit 40 verschiedenen Fahrzeugfabrikaten der Baujahre 1955-1979 in fünf verschiedenen Städten in Europa zu der 2.500 km langen Rallye gestartet, in Wertung angekommen sind 271.

Das TEAM LOOS war mit 16 Fahrzeugen gestartet, 12 kamen in die Wertung. Am Ende haben 20 von 23 gestarteten Mannschaften das Ziel erreicht. Das TEAM LOOS konnte, wie schon im Vorjahr, wieder den 5. Platz in der Mannschaftswertung sichern. Bei den Einzelplatzierungen konnten Jüntgen/Müller mit einem hervorragenden 4. Platz im Gesamtklassement und Piehl/Meierer mit einen Klassensieg Pokale gewinnen. Auch das Damenteam Edelhoff/Binder konnte ihren Erfolg vom letzten Jahr wiederholen und sich den Damenpokal sichern.

In diesem Jahr hat die Loos-Mannschaft auch Werbung für den neuen Eigentümer von Loos gemacht und es sich nicht nehmen lassen, die Wettbewerbsfahrzeuge zusätzlich mit Aufklebern von Bosch “Automotive Tradition” zu versehen. Schon heute werden die ersten Pläne geschmiedet für die nächste Rallye Monte Carlo, die im nächsten Jahr mit vielen Besonderheiten das Hundertjährige Bestehen feiern wird.

Neue Ausstellung bei Prototyp: Von seinen Freunden wurde er nur „N²“ genannt.

Von seinen Freunden wurde er nur „N²“ genannt.

Geboren wurde er als Ernst Neumann 1871 in Kassel – und die Faszination für Bewegung war ihm in die Wiege gelegt. Schon im jungen Alter von 15 Jahren motorisierte er ein Dreirad, indem er eine Dampfmaschine mit einer Petroleum-Kesselheizung einbaute. Mit seinem Bruder nahm er an Hochradrennen teil und stellte hierbei Rekorde auf.

Seine künstlerische Ader hatte Ernst Neumann von seinem Vater geerbt, der Kunstmaler und Professor war. Um die Jahrhundertwende lebte Ernst in München und machte sich als Maler und Grafiker einen Namen. Kritik an der Wilhelminischen Gesellschaft übte er auf künstlerische Weise, indem er für den Simplicissimus Karikaturen zeichnete und beim Bürger-schreck-Kabarett „Die 11 Scharfrichter“ von Frank Wedekind mitwirkte.

Neben seinem Leben in der Münchner Künstlerszene allerdings entwickelte er ein Dreirad mit einem 1 Liter-Einzylinder-Motor, bei dem zwei Personen Rücken an Rücken hintereinander saßen. Mit dem Dreirad unternahm Ernst mit seiner ersten Frau Fahrten über die Alpen bis hin nach Rom und Florenz.

Von 1903 bis 1908 lebte Ernst Neumann in Paris und verkehrte im berühmten Motorcafé „Excelsior“ mit Größen wie dem Marquis de Dion. In dieser Zeit konstruierte er ein besonderes Motorrad: das Griffon Eigenbau-Motorrad mit einem 600 ccm Zedel-Motor. Zweimal fuhr er mit ihm von Paris nach Rom und zurück.

Inzwischen wohlhabend und geschieden, zog Neumann von Paris nach Berlin und wurde ein erfolgreicher Automobilkonstrukteur und -zeichner, der mit phantasievollen Entwürfen überzeugte – teilweise mit Neuerungen wie der Ponton-Karosserie.

Die Inflation beraubte ihn jedoch seines Wohlstands und brachte ihn in Konkurs. Wieder von vorn beginnend, konstruierte er Motorräder, die er mit dem Markennamen „Neander“ (griech.: der neue Mann) vertrieb. Fortan nannte er sich auch Ernst Neumann-Neander.

Bereits ein weiteres Mal geschieden, fand er in seiner dritten Frau Emilie eine Gleichgesinnte, die seine Leidenschaft für Technik mit ihm teilte.

Obwohl seine Motorräder belastbar, variabel und innovativ waren, ging die Firma 1929 in Konkurs – angeblich durch betrügerische Machenschaften seines Geschäftspartners.

Doch auch dieses Mal ließ es N² nicht darauf beruhen und konstruierte in den 1930er und 1940er Jahren mit der „Fahrmaschine“ ein Fahrzeug, „gebaut von einem Motorradfahrer für Motorradfahrer“. Als Volksfahrzeug gedacht und mit drei bzw. vier Rädern erhältlich, entwickelte sich die Fahrmaschine zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten auf den Rennstrecken Deutschlands.

Nach dem Zweiten Weltkrieg widmete sich N² wieder verstärkt der Kunst und malte mehr als 100 Bilder, bis er 1954 mit 83 Jahren verstarb.

Mit der Ausstellung „Neumann-Neander – Motorisierte Kunstwerke“ widmet sich das AUTOMUSEUM PROTOTYP ab dem 24. April 2010 diesem Menschen, der kreativ, innovativ und konstruktiv tätig war.

PROTOTYP zeigt seine motorisierten Kunstwerke in einer Sonderausstellung, die in der Langen Nacht der Museen eröffnet wird. Als Rahmenprogramm feiert PROTOTYP mit Ihnen unter freiem Himmel und bietet ein Barbecue im Innenhof, Getränke, Filmvorführungen, Kuratorführungen durch die Sonderausstellung und Musik am späteren Abend.

Die Lange Nacht der Museen findet in Hamburg in diesem Jahr zum 10. Mal statt. In der Nacht vom 24. auf den 25. April können zwischen 18.00 und 2.00 Uhr wieder 46 Museen und Ausstellungshäuser mit einer einzigen Eintrittskarte besucht werden.

Erreichen können Sie uns mit allen 11 eingerichteten Museumsnacht-Buslinien, die direkt bei PROTOTYP am Lohseplatz halten, da dieser als zentraler Ausgangs- und Umstiegspunkt dient.

Die Eintrittskarten kosten 12,- Euro / ermäßigt 8,- Euro und enthalten den Eintrittspreis für die teilnehmenden Museen sowie die Berechtigung zur Nutzung der Museumsnacht-Busse und aller HVV-Linien zur An- und Abreise von Samstag 17.00 Uhr bis Sonntag 10.00 Uhr.

Weitere Informationen zur Langen Nacht der Museen in Hamburg finden Sie unter www.langenachtdermuseen-hamburg.de.

Oldtimer “Rollout” in Delhi

 

Delhi (Indien) – Am Wochenende fand die 44. 44th Statesman Vintage and Classic Car Rally auf den Straßen von Delhi statt.
Ein kurzer Film ist hier zu sehen:

http://videosfromindia.smashits.com/view/12088/vintage-cars-roll-out-on-streets-of-delhi

Als die Motoren knattern lernten

Auch im März lädt die AUDI AG Familien ein, das Unternehmen aus nächster Nähe kennen zu lernen. Unter dem Motto „Mehr als nur Autogeschichten“ bieten Experten im Audi museum mobile einen intensiven Einblick in die Geschichte der Vier Ringe. Im Rahmen der Kinderwoche sind weitere interaktive Führungen durch Museum und Produktion im Programm.

Im März geht es im Audi Forum Ingolstadt auf Zeitreise durch das Jahrhundert der Mobilität. Am Donnerstag, 16. März 2010, und am Freitag, 26. März 2010, hören Erwachsene Anekdoten rund um die Entstehungsgeschichte der AUDI AG. Experten erzählen von der damaligen wirtschaftlichen Lage und lassen Gründerväter sowie Rennlegenden wieder lebendig werden. Die beiden Intensivführungen beginnen jeweils um 15.15 Uhr, der Preis pro Person beträgt € 7 für Erwachsene, € 3,50 für Rentner, Studenten, Behinderte und Jugendliche bis 18 Jahre.

Die Kinder gehen erneut auf ihre eigene Zeitreise durch das Audi museum mobile. Die Kleinen lösen Teamaufgaben und spielen am Donnerstag, 4. März 2010, die Geschichte des Unternehmens von Anbeginn des letzten Jahrhunderts nach. Das einstündige Programm startet um 15 Uhr für € 2.

Außerdem öffnet die Produktion am Dienstag, 2. März 2010, um 15 Uhr wieder ihre Pforten. Während des 90-Minuten-Programms beobachten die „Autofahrer von morgen“ den Fertigungsprozess eines Automobils aus nächster Nähe. Der Preis für die Führung beträgt pro Kind € 2. Die Kinder sehen die Bereiche Auftragserteilung, Materiallogistik, Karosserie und Endmontage. Der Preis für die Führung beträgt € 2 pro Kind.

Es wird bei allen Führungen um Voranmeldung gebeten: Entweder über die kostenlose Telefonnummer des Audi Forums Ingolstadt, Tel.: 0800-2834444, oder per E-Mail an welcome@audi.de.